Newsletter

Newsletter 07/2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nach einer kurzen Pause im Juni erhalten Sie nun unseren neuen Newsletter. Im ersten Thementeil stellen wir Ihnen diesmal das Tätigkeitsfeld unserer Außendienstmitarbeiter vor. Sie sind für die Anpassungen an der von Ihnen verwendeten Software zuständig, die bei Ihnen vor Ort durchgeführt wird. Somit arbeitet die Software optimal mit Ihren technischen Hilfsmitteln zusammen.Des Weiteren schulen unsere Mitarbeiter Sie im Umgang mit ebendiesen Hilfsmitteln und entwickeln mit Ihnen effiziente Handlungsabläufe an Ihrem Arbeitsplatz.

Einblicke hinter die Kulissen unseres Unternehmens bzw. unserer Mitarbeiter gewähren wir Ihnen dieses Mal gleich in zwei Themenbereichen. Im zweiten Hauptthema stellen wir Ihnen unser Vertriebsgebiet Nord mit unserer neuen Repräsentantin für das Gebiet, Frau Sina Stüven vor. Das Interview in Papenmeier intern dieser Ausgabe haben wir wie im letzten Newsletter angekündigt mit Herrn Martin Meuter, dem Nachfolger von Herrn Webelhaus im Service, geführt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns wie immer auf Ihre Rückmeldungen.

Software-Entwicklung und Anpassungen

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Jede Sehbehinderung ist anders und so sind auch die persönlichen Bedürfnisse der Nutzer an die jeweiligen Hilfsmittel ganz unterschiedlich. Eine individuelle Anpassung der eingesetzten Hilfsmittel an den jeweiligen Nutzer ist möglich und muss vor allem am Arbeitsplatz von einem Experten zusammen mit dem Nutzer festgelegt und eingerichtet werden. Unsere Serviceangebote und Trends im Bereich der individuellen Software-Anpassungen stellen wir Ihnen nun näher vor.

Allgemeines Vorgehen

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Ebenso vielfältig wie eine Blumenwiese im Frühling ist das Softwareangebot unserer Kunden. Die Big-Player wie bspw. das Microsoft Office-Paket oder SAP findet man an vielen Arbeitsplätzen. Doch auch Softwareprodukte für kleine und mittelständische Unternehmen sind heutzutage die Regel. Jede Anwendung müssen Sie in Kombination mit einem unserer Hilfsmittel benutzen. Dabei fällt immer wieder auf, dass ein Großteil dessen nicht durchgehend barrierefrei gestaltet ist.

Grundsätzlich unterscheiden wir hier zwischen zwei verschiedenen Arten der eingeschränkten Barrierefreiheit. Zum einen gibt es die nicht zugänglichen Anwendungen, bei denen notwendige Informationen für eine Nutzung der Anwendung mit JAWS aus verschiedenen Gründen nicht direkt ausgelesen werden können. Zum anderen gibt es barrierefreie, jedoch schlecht benutzbare Anwendungen, bei denen zwar alle notwendigen Informationen für die Nutzung der Anwendung mit JAWS bereitgestellt werden, die Informationsaufnahme jedoch ineffizient ist aufgrund zu vieler Arbeitsschritte oder zu vieler überflüssiger Informationen.

An dieser Stelle können wir in vielen Fällen mit Hilfe von JAWS-Skripten Ihren Arbeitsalltag vereinfachen oder gar erst ermöglichen. Dabei analysieren wir zunächst die Schwachstellen der Fachanwendung in Kombination mit den notwendigen Arbeitsschritten und verschaffen uns zeitgleich bereits einen Überblick über die Möglichkeiten, diese Probleme mit JAWS zu umgehen. Um softwareseitig zu prüfen, ob unsere Ideen umsetzbar sind, helfen uns verschiedene Test-Tools bei der Analyse. Manche finden sich in den Windows Entwicklungsumgebungen, andere haben unsere Mitarbeiter speziell für unsere Bedürfnisse entwickelt. Nachdem alle Informationen zusammengetragen sind, besteht die Kunst darin, eine Abschätzung des Dienstleistungsaufwandes abzugeben. Ist dies erfolgt, erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot.

Anschließend kommen wir erneut an Ihren Arbeitsplatz und gehen die Punkte zusammen durch. Unser Mitarbeiter stimmt seine Ideen mit Ihnen ab und programmiert diese in der JAWS-eigenen Skriptsprache. Es werden unter anderem Shortcuts für bestimmte Felder oder Schalter hinterlegt, die entweder nur mühsam oder gar nicht an zu navigieren sind, oder JAWS-Listen erstellt, die eine nicht bedienbare Toolbar nachbilden. Diese JAWS-Anpassungen lassen sich recht einfach sichern, sodass bei einem PC-Ausfall schnelle Abhilfe geschaffen werden kann. Vorausgesetzt ist selbstverständlich ein Wechsel innerhalb des gleichen Betriebssystems und der JAWS-Version.

Für jede zugrundeliegende Fachanwendung müssen unsere Entwickler verschiedene Schnittstellen ansprechen. Hierzu zählen unter anderem .NET, UIA, HTML, Java oder SAP. Das Wissen und Können unserer Mitarbeiter muss somit genauso breit aufgestellt sein, wie die eingangs erwähnte Blumenwiese.

Fernwartung/ -programmierung

Mit den erstellten, individuellen Lösungen erhalten Sie die technischen Voraussetzungen eines für Sie effizienten und durchdachten Arbeitsumfeldes. Die Nachhaltigkeit unserer Lösungen ist jedoch abhängig von der Programmierung der Fachanwendung. Handelt es sich um eine nicht zugängliche Anwendung, wie oben beschrieben, ist unsere Lösung häufig über Software Versionen hinweg nicht nachhaltig und benötigt versionsbezogene Nachbearbeitung, sofern der Hersteller nicht zu einer barrierefreien Überarbeitung seiner Anwedungssoftware bereit ist. Ist die Fachanwendung zwar grundsätzlich barrierefrei, jedoch schlecht zu nutzen, sind unsere Programmierungen sehr nachhaltig, da sie über mehrere Programmversionen hinweg ohne weitere Anpassungen auskommen.

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Sind erneute Anpassungen aufgrund von Updates einer Fachanwendung notwendig, reicht in vielen Fällen ein kurzer Eingriff eines Entwicklers, um die Hilfsfunktionen wieder ans Laufen zu bringen. Für diese kurzfristige Fehlerbehebung nutzen wir häufig (und sofern von den Sicherheitsrichtlinien Ihres Unternehmens zugelassen) eine Fernwartung per TeamViewer. Dabei können wir uns von extern bei Ihnen auf den PC aufschalten und sehen dann Ihren Bildschirm, als würden wir direkt neben Ihnen sitzen. Mit Hilfe der Fernwartung erhalten wir jedoch keinen dauerhaften Zugriff auf Ihren Computer. Der Zugriff muss von Ihnen freigegeben werden und endet automatisch, sobald das Fernwartungsprogramm TeamViewer durch Sie oder uns geschlossen wird.

Ein Eingriff in die Skripte später – und schon können Sie wieder wie gewohnt arbeiten. Selbstverständlich erfordert ein solcher Eingriff ab und an mehr als einen Handgriff, aber das Prinzip bleibt das gleiche. Während der Fernwartung müssen Sie ebenfalls anwesend sein, und wir erklären Ihnen auch was wir tun, denn bisweilen sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen, da einige notwendige Tastenkombinationen nicht aus der ferne gemacht werden können. In diesem Fall werden Sie aber detailliert von unserem Experten am anderen Ende des Telefons angeleitet.

Nach demselben Prinzip hilft Ihnen auch unsere Hotline. Um sich ein besseres Bild von Ihrem Problem machen zu können, schalten sich auch diese Kollegen per TeamViewer auf Ihre Rechner und geben nützliche Tipps und Hilfestellungen.

Weitere Informationen

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Mit diesem knappen Überblick konnten wir Ihnen hoffentlich einen kleinen Eindruck in die Herausforderungen der individuellen Software-Entwicklung geben. Sollten Sie noch weitere Frage oder konkrete Probleme mit Ihrer bestehenden Hilfsmittelsoftware haben, kontaktieren Sie uns gerne unter

Tel.: +49 2304 946 0
Hotline: +49 2304 946 118
E-Mail: info.reha@papenmeier.de

Neue Repräsentantin für die Region Nord

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Nachdem im vergangenen Jahr unser Repräsentant für das Gebiet Nord überraschend ausschied, haben wir in der Zwischenzeit eine neue Mitarbeiterin ausgebildet und auf die täglichen Herausforderungen in der Hilfsmittelbranche vorbereitet. Jetzt möchten wir Ihnen die Besonderheiten der Region Nord und die ab jetzt zuständige Kundenberaterin Frau Sina Stüven in einem Interview vorstellen.

Gebiet Nord

Bereits Ende der 80er Jahre wurde es aus der Sicht des Produktbereichs Papenmeier RehaTechnik wichtig eigene und auf Sehbehinderungen spezialisierte Medizinprodukteberater in festen Gebieten über Deutschland verteilt zu haben. Hiermit soll der kurze Weg zum Kunden und die schnelle Erreichbarkeit eines festen Ansprechpartners garantiert werden.

Das Gebiet Nord ist flächenmäßig eines der größten Vertretungsgebiete in unserer Aufteilung. Es umfasst Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen und ist durch die die Landesgrenzen klar umrissen. Gleichzeitig ist es allerdings, was die Einwohnerstärke angeht, kleiner als Gebiete wie zum Beispiel Bayern oder NRW.

Das Besondere, aber auch bisweilen Schwierige an diesem Gebiet ist, dass mit den vier Landeshauptstädten auch gleichzeitig vier Regierungen mit unterschiedlichen Vorgaben und Besonderheiten für den Hilfsmittelmarkt zu berücksichtigen sind.

Nach einer stabilen Phase von rund 20 Jahren mit dem gleichen Ansprechpartner denken wir nach einer kurzen, turbulenten Zeit nun mit Frau Stüven eine passende und langfristige Beraterin für Sie gefunden zu haben.

Da es wichtig ist, die regionalen Besonderheiten auch im Charakter der dort lebenden Menschen zu kennen und zu verstehen, achten wir darauf Ansprechpartner zu wählen, die auch einen langfristigen, persönlichen Bezug zu ihrem Gebiet mitbringen. Frau Stüven ist ein echtes Nordlicht und wird sich Ihnen im Folgenden in unserem Spezialinterview ein wenig selbst vorstellen.

Medizinprodukteberaterin Sina Stüven

Eine Frau mit langem blondem Haar und schwarzer Bluse lächelt in die Kamera.

Fakten

Fachbereich:   RehaTechnick

Beruf:              Medizinprodukteberaterin

Ausbildung:     exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin, Bachelor of Science in Medizintechnik

Im Team seit:  2019

Geburtsjahr:  1993

Schwerpunkte

  • Arbeitsplatz-Hilfsmittel
  • Private Hilfsmittel
  • Software Barrierefreiheit
  • Software Entwicklung
  • Beratung Förderungen

Beschreiben Sie kurz Ihren Werdegang.

Nach meinem Abitur im Jahr 2011 habe ich eine Ausbildung zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen. Nach meinem Examen arbeitete ich für ein Jahr auf einer medizinischen Intensivstation im Elbe Klinikum Stade. Das war ein sehr prägendes Jahr für mich mit großer körperlicher und psychischer Belastung, sodass ich mich entschied einen neuen Weg einzuschlagen.

Auf einer Intensivstation hat man täglich mit allerhand Technik zu tun. Ich fand es spannend, dass derartige Technik Menschenleben erleichtern oder sogar retten kann. Also startete ich im Jahr 2015 ein Studium im Bereich Medizintechnik mit Schwerpunkt Informatik an der Hochschule Bremerhaven.
Während des Schreibens meiner Bachelorarbeit suchte ich bereits nach passenden Arbeitsfeldern, die ich nach meinem Abschluss machen könnte. Ich stieß dabei auf die Firma Papenmeier. Zum 1. März begann ich dort meine Tätigkeit als Medizinprodukteberaterin für das Gebiet Nord. Am 29. März absolvierte ich mein Kolloquium und habe nun den Titel „Bachelor of Science“.

Warum Papenmeier?

Ich war während der Ausarbeitung meiner Bachelorthesis auf der Suche nach einer passenden Stelle. Während einer Internetrecherche stieß ich auf die Firma Papenmeier. Ich fand die Kombination aus Informatik, Reha-Technik, Arbeit mit Menschen, Vertrieb und Bürotätigkeit sehr spannend. Schon im Studium hatten wir ab und an Vertriebler aus unterschiedlichen Bereichen zu Besuch und ich dachte mir schon damals, ob das nicht etwas für mich wäre.

Vor allem aber hat mich das Vorstellungsgespräch in der Zentrale in Schwerte überzeugt. Ich wurde sehr herzlich empfangen, unser Fachbereichsleiter Herr Behrendt zeigte mir die Firma und stellte mich bei manchen zukünftigen Kollegen vor. Ich fühlte mich sofort wohl und merkte, dass Papenmeier ein Familienunternehmen ist.

Was ist für Sie das Besondere an Ihrem Gebiet?

Das Besondere an meinem Gebiet ist einfach der Norden an sich. Ich bin in Stade bei Hamburg geboren und aufgewachsen. Für mich bedeutet der Norden einfach Heimat und das Gefühl Zuhause zu sein. Dieser Moment, wenn ich aus dem Süden Richtung Norden fahre und merke, dass das Land nun flacher und der Wind stärker wird – herrlich. Das war natürlich auch ein riesiger Pluspunkt, dass ich von Zuhause aus arbeiten kann, da ich sehr heimatverbunden bin.

Wie war Ihre Einarbeitungsphase?

Meine Einarbeitungsphase war aufregend für mich. Ich durchlief viele Bereich in der Abteilung Reha-Technik. Vom Innendienst über den Einkauf bis hin zur Hotline. Auch lernte ich unser Portfolio an Geräten kennen und fuhr mit meinen Vertriebskollegen zusammen zu Kunden. Mir wurde schnell klar, dass ich allerhand zu lernen hatte. Jedoch freute ich mich auf diese neue Herausforderung.

Seit Mitte Mai arbeite ich nun von Zuhause aus und stoße täglich auf neue Fragen. Aber meine Innendienst- und Vertriebskollegen haben immer ein offenes Ohr für mich. Da bin ich sehr froh drüber!

Wie erleben Sie den Arbeitsalltag?

Wie schon erwähnt arbeite ich von Zuhause aus. Mein Arbeitsalltag sieht immer anders aus. Ich bin die Ansprechpartnerin für unsere Kunden im Norden und beantworte deren Anliegen und Fragen. Außerdem bin ich auch häufig im Auto unterwegs, um unsere Kunden persönlich ausgiebig zu beraten.

Was sind Ihre Ziele für sich/ Papenmeier/ Ihre Kunden?

Ich wünsche mir, dass ich weiterhin solch eine Freude bei meiner Tätigkeit habe und meine Kunden sich gut bei mir betreut fühlen. Außerdem hoffe ich, dass das Betriebsklima so bleibt wie ich es kennengelernt habe.

Gibt es besondere Planungen für Ihr Gebiet (z.B. Infotage oder sowas)?

Am 15. Oktober bin ich in Soltau bei einer Ausstellung. Sie findet im Rahmen der Woche des Sehens unter dem Motto „Nach vorne schauen – Chancen entdecken auch mit Sehverlust“ statt. Sie beginnt um 13.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Senioreneinrichtung „Haus Zuflucht“. Weitere Ausstellungen und Infotage sind momentan noch in Planung.

Wie ist Ihr Vorgehen bei der Beratung? (Gibt es Unterschiede zwischen blind und sehbehindert?)

Mein Vorgehen in der Beratung ist teilweise sehr unterschiedlich. Es kommt auf das Alter des Kunden an, die Art der Seheinschränkung und ob noch weitere Personen vor Ort sind (sehende Verwandte oder Kollegen). Es findet natürlich viel über die Haptik statt, sodass es wichtig ist, dass die Kunden unsere Geräte anfassen und ausprobieren können. Mir ist es dabei wichtig, dass unsere Kunden sich gut beraten fühlen und alle ihre Fragen und Unsicherheiten klären können.

Was zeichnet Sie aus?

Ich bin ein zuverlässiger, ehrlicher Mensch. Gerade noch am Anfang meiner Tätigkeit bei Papenmeier kommen immer wieder Fragen auf, bei denen ich noch Rücksprache halten muss. Das gebe ich dann auch ehrlich zu und kläre die Fragen, bevor ich falsche Versprechungen mache. Außerdem schätze ich die Arbeit mit Menschen und bringe viel Geduld mit. Es zaubert mir immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht, wenn ein Kunde sich bei mir bedankt und glücklich über seine neue Hilfsmittelausstattung ist.

Gab es für Sie schon einen besonderen Moment (mit Kunden oder Kollegen)?

Es gibt auch jetzt schon Kunden, mit denen ich immer wieder zu tun habe. Da entsteht ein Vertrauensverhältnis und man freut sich, wenn man die Nummer auf dem Display sieht. Ein besonderer Moment war natürlich meine erste Kundin, die ich von der Beratung über das Angebot bis hin zur Auslieferung allein betreut habe. Ich war sehr froh, dass alles gut verlief. Als wir uns auf einer Ausstellung wiedertrafen, bedankte sie sich nochmal herzlich bei mir. Sie hatte sehr viel Freude an der neuen Ausstattung. Das freute mich natürlich umso mehr.

Was ist Ihre tägliche Motivation?

Es motiviert mich, wenn durch meine Tätigkeit das private und auch berufliche Leben meiner Kunden verbessert wird. Die derzeitige Technologie für blinde und sehbehinderte Menschen birgt viele Möglichkeiten und wird sich in Zukunft sicherlich noch weiter ausbauen. Durch unsere Arbeit wird die Selbstständigkeit von blinden und sehbehinderten Menschen gesteigert. Es freut mich, wenn eine Ausstattung bewilligt wurde und die Freude des Kunden bei der Auslieferung und Installation vor Ort schon beim Öffnen der Tür zu sehen ist.

Wie können die Kunden Sie am besten erreichen?

Ich bin am besten über E-Mail oder Handy zu erreichen, da ich viel im Auto unterwegs bin. Sollte ich mal nicht zu erreichen sein, da ich im Kundengespräch o.ä. bin, dann kann man mir einfach eine Nachricht hinterlassen und ich melde mich dann zurück.

Sie haben eine persönliche Frage an Frau Stüven?

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Sie kommen aus meinem Gebiet, haben eine Frage oder möchten mich als Ihr Ansprechpartner persönlich kennenlernen? Kein Problem! Melden Sie sich einfach kurz telefonisch oder per Mail bei mir und ich helfe Ihnen gerne weiter.

F.H. Papenmeier GmbH & Co.KG
Büro Nord
Teichenbruch 2
21709 Himmelpforten

Tel.: +49 4144 616 205 0
Mobil: +49 175 573 737 4
E-Mail: sist@papenmeier.de

Papenmeier intern

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Nachdem wir vor zwei Monaten leider Herrn Webelhaus aus unserem Serviceteam verabschieden mussten, möchten wir Ihnen heute seinen kompetenten Nachfolger, Herrn Martin Meuter vorstellen. Er ist sozusagen ein „Eigengewächs“, der seine Ausbildung bei uns macht, und in den vergangenen Jahren eng mit Herrn Webelhaus zusammengearbeitet hat. Von Anfang an auf unsere Produkte geschult, verfügt er bereits jetzt über ein großes, technisches Fachwissen.

Wie lautet Ihre Berufsbezeichnung und welche Positionen haben Sie bei Papenmeier bereits durchlaufen?

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Meuter: Der volle Name meines Berufes lautet, „Fachinformatiker für Systemintegration“ dieser wird aber auch oft mit der Kurzform FISI abgekürzt.

Während meiner Ausbildung war ich in vielen verschiedenen Bereichen, dazu gehören bspw. die Fertigung im Bereich Elektronik. Dort werden unter anderem unsere BRAILLEX EL Zeilen zusammengebaut. Die Entwicklungsabteilung des Bereiches Reha-Technik, wo durch Herrn Kochanek und sein Team verschiedenste Softwareprobleme gelöst werden. Und jeweils das Prüffeld der Beiden Bereiche Elektronik und Reha-Technik. Dort werden alle Produkte, also jedes Gerät, vor dem Versand zu unseren Kunden alle Geräte ein finales letztes Mal auf Funktionalität geprüft.

Welche grundsätzlichen Aufgaben erfüllen Sie in Ihrer Position?

Meuter: Grundsätzlich überhole/ repariere ich verschiedene Geräte, die hier bei uns Im Service landen. Ab und zu gibt es auch Außendiensteinsätze, bei denen es um die Auslieferung oder Abholung eines Gerätes oder sogar die Überholung einer unserer Braillezeilen geht.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Meuter: Einen wirklichen „Alltag“ gibt es kaum, jeder Tag ist anders und man passt sich dem an was kommt.

Es ist jedoch so, dass ich jeden Tag dazulerne, sei es im Bereich der Technik, oder sei es auf zwischenmenschlicher Ebene im Umgang mit Kunden oder Kollegen.

Was zeichnet Sie im Umgang mit einem Kunden aus?

Meuter: Ich höre gut zu und versuche dem Kunden so gut wie möglich zu helfen. Dies kann aber auch bedeuten, dass ein Fall ein wenig länger dauert, da ich mich mit den Kollegen abstimme und so selbst noch von ihrer langjährigen Erfahrung profitieren kann. Ich sage dem Kunden aber auch ganz ehrlich, dass ich noch nicht alles wissen kann und ich in schwierigen Fällen lieber nochmal Rücksprache halte.

Was treibt Sie täglich an?

Meuter: Ganz einfach gesagt, die Abwechslung. Es gibt immer etwas anderes zu tun, zudem sitze ich auch nicht immer nur im Büro. Außendiensteinsätze und der direkte Umgang mit Kunden machen diesen Job sehr abwechslungsreich und spannend.

Was gefällt Ihnen an Papenmeier?

Meuter: Das Familiäre Umfeld, jeder kennt jeden und man grüßt sich, wenn man sich über den Weg läuft.

Zudem macht sich Herr Papenmeier jeden Freitag die Mühe durch die gesamte Firma zu laufen und jedem Mitarbeiter ein schönes Wochenende zu wünschen, das machen bestimmt nicht viele Chefs.

Gab es schon besondere Momente während Ihrer Zeit bei Papenmeier?

Meuter: Auf eine so lange Zeit bei Papenmeier, wie die anderen Kollegen, die in der letzten Zeit hier vorgestellt wurden kann ich noch nicht zurückblicken, aber es gab schon die ein oder andere kniffelige Herausforderung technischer bzw. auch zwischenmenschlicher Art, an die ich immer mal wieder denke.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft, persönlich und für den Bereich der Hilfsmittel?

Meuter: Ich wünsche mir, dass die Kunden mir und meinen Fähigkeiten im Service vertrauen und ich irgendwann auf so einen großen und kompetenten Erfahrungs- und Vertrauensschatz verfüge, wie das bei meinem Vorgänger der Fall war.

Veranstaltungen

Wir freuen uns, Ihnen unser neuestes Angebot vorzustellen: den Papenmeier Reha-Stammtisch! Diese monatliche Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit für Austausch und Networking unter Gleichgesinnten. Unter der Leitung von IT-Trainer Karl-Matthias Schäfer widmen wir uns wechselnden Themen, die speziell auf die Bedürfnisse von seheingeschränkten und blinden Nutzern abgestimmt sind. In ungeraden Monaten stehen „Apfelthemen“ im Fokus, während in geraden Monaten „Tipps & Tricks mit JAWS & anderen Screenreadern“ behandelt werden. Der Stammtisch findet jeden 3. Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und ist kostenfrei zugänglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Sie können sich einfach einwählen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

  • Werbebanner für den Papenmeier Reha Stammtisch, der jeden 3. Mittwoch im Monat stattfindet. Thema: 'Tipps & Tricks - Windows mit JAWS und anderen Screenreadern' mit Karl-Matthias Schäfer als Referent. Logo der Papenmeier Low Vision Akademie ist eingeblendet.

  • Werbebanner für Hilfsmittel-Ausstellung in Münster am 07.03.2026 an der Iris-Schule, mit BRAILLEX Live Braillezeile und Foto von Bernd Meier.

  • Werbebanner für den Papenmeier Reha Stammtisch, jeden 3. Mittwoch im Monat. Thema: 'Apfelthemen' mit Karl-Matthias Schäfer als Referent. Logo der Papenmeier Low Vision Akademie ist eingeblendet.

Ihre Meinung ist gefragt

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Vielen Dank für Ihr wertvolles Feedback und die zahlreichen Neuanmeldungen zu unserem Newsletter. Um uns weiterhin Ihre Meinung mitzuteilen, nutzen Sie bitte unsere zentrale Newsletter-Mailadresse reha-news@papenmeier.de.

Wir schätzen Ihre Rückmeldungen sehr und freuen uns darauf, Sie regelmäßig über Neuigkeiten und Entwicklungen zu informieren. Bleiben Sie mit uns in Kontakt und lassen Sie sich von unseren Updates inspirieren.

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