Annes Blog

AK3

Anne Kochanek ist Produktmanagerin bei uns und von Geburt an blind. Über Interessantes aus ihrem Arbeitsalltag schreibt sie jetzt hin und wieder in ihrem eigenen Blog.

bisher erschienen:

  • Die Kraft des Vorlesens oder: Unvergessliche Vorlese-Erlebnisse

    Am 21. November 2025 findet der bundesweite Vorlesetag statt. Ist Vorlesen noch von Bedeutung trotz Digitalisierung und Social Media? Ich beantworte diese Frage mit einem klaren „JA“! Zum Vorlesen gehören immer zwei: Eine Vorleserin / ein Vorleser und eine Zuhörerin / ein Zuhörer. Natürlich kann eine Person auch einer Gruppe vorlesen, so wie es eine

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  • Du hast fast nur Nachteile oder: Alles hat zwei Seiten

    Samstagabend. Gemeinsam mit einer Freundin befand ich mich auf dem Weg nach Dortmund, wo wir ein Konzert besuchen wollten. Sämtliche Parkplätze waren besetzt. „Schau mal nach einem Behindertenparkplatz“, schlug ich Verena vor. „Oh“, entgegnete sie. „Da vorne ist einer. Können wir uns dort hinstellen?“ „Ja“, sagte ich und gab ihr meinen Parkausweis. „Einfach vorne reinlegen

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  • Lesen und schreiben oder: Lebensqualität für alle

    Bekanntlich lernt man nie aus. So wusste ich bis dato nicht, dass es einen Weltalphabetisierungstag, auch Weltbildungstag genannt, gibt, der am 08. September jährlich stattfindet. Laut Wikipedia können 860 Millionen Erwachsene weltweit nicht richtig lesen und schreiben, wovon zwei Drittel Frauen sind. In Deutschland gelten 6,2 Millionen Menschen als „gering literalisiert“. Dies bedeutet, dass sie

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  • Muttersprache oder: Der beste Weg zur Kommunikation

    Seit dem Jahr 2000 ist der 21. Februar Internationaler Tag der Muttersprache. Ziel der UNESCO ist es, sprachliche Vielfalt zu fördern und zu erhalten. Laut UNESCO existieren 6700 Sprachen weltweit. Da ich im September letzten Jahres einen Artikel anlässlich des Internationalen Tags der Fremdsprachen schrieb, darf nun ein Beitrag über die Muttersprache, oder „Erstsprache“, nicht

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  • Schalt dein Radio ein oder: Ein treuer Begleiter an jedem Tag

    Am 13. Februar ist der „International UNESCO World Radio Day“, der internationale Welttag des Radios. Wie ich finde, ist dies ein wichtiger Tag, denn das Radio hat, trotz aller sozialen Medien, nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Schon als Kind war ich dem Radio sehr zugetan. Es machte mir Freude, am Senderrad zu drehen und nach

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  • Der Braille-Kalender 2025 in neuem, inklusivem Gewand oder: Und wieder grüßt der Fehlerteufel

    Ohne unseren alljährlichen Papenmeier Braille-Kalender kann ein Jahr nicht zu Ende gehen – außer, man beschreitet neue Wege mit einem völlig neuen Braille-Kalenderformat. Alles schön und inklusiv, wäre da nicht der berühmte kleine Fehlerteufel, welcher sich so gerne in geplante Abläufe einschleicht. Nun aber der Reihe nach: Im September 2024 wurde der Entschluss gefasst, den

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  • Bücher – Freunde fürs Leben oder: 130 Jahre DZB

    Wenn man ein Buch geschenkt bekommt, kann man dem Schenkenden drei Antworten geben: „Nein danke, ich habe schon eins“, „Nein, danke, ich schreib selber“, oder: „Nein danke, wir haben Zentralheizung.“ Natürlich gilt das nicht für E-Books oder Hörbücher. Aber auch für Bücher in Großdruck oder Brailleschrift sollte man die letzte Methode möglichst nicht verwenden, wenn

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  • Ein bisschen Karneval im Alltag

    An diesem Montag beginnt der Karneval. Am gleichen Abend hätte ich im Rahmen einer Lesung in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund einen Text zum Thema 11.11. vorgetragen. Leider wurde die Veranstaltung kurzfristig abgesagt. Nun möchte ich den Beitrag mit meinen Lesern teilen. Viel Freude dabei. 11.11. 11:11 Uhr. Was für Schnapszahlen! Im Rheinland und in

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  • Einfach fragen oder: Das hätte ich nicht gedacht

    Mit einer lustigen Anekdote aus meiner Studentenzeit möchte ich den Blogartikel zum Tag des weißen Stockes beginnen: In den Semesterferien besuchte ich meine Eltern in Düren. Einmal fuhr ich mit dem Bus in die Stadt, um mich dort mit einer Freundin zu treffen. Im Bus holte ich eine Braille-Zeitschrift heraus und begann zu lesen. Mein

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  • Abenteuer Sprache oder: Wie Fremdsprachen mein Leben bereichern

    Sprachen haben mich seit der Kindheit fasziniert. Laut meiner Eltern konnte ich schon sehr früh sprechen und saugte alles auf, was ich über mein Umfeld und über Radio/Fernsehen mitbekam. Es machte mir Freude, Stimmen zu imitieren und unbekannte Wörter kennenzulernen. Wie meine Mutter mir erzählte, lernte ich schon als Kleinkind das Wort „Eukalyptusbonbon“, als eine

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  • Nach der EM ist vor der WM

    Am Sonntag, dem 14. Juli ist die Fußball-Europameisterschaft mit einem Top-Spiel, nämlich Spanien gegen England, zu Ende gegangen. Obwohl ich den Sieg auch den Engländern gegönnt hätte, war mein Favorit Spanien und mein Tipp 2:1 letztlich korrekt. Dies brachte mir im Firmentippspiel den glorreichen 25. Platz ein. Nicht schlecht, denn 97 Teilnehmer waren im Rennen.

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  • Freunde sind wie Sterne oder: Wahre Freundschaft

    Am 30.07. ist Tag der Freundschaft. Diese Information lässt mich innehalten. Was versteht man unter Freundschaft und wann kann man einen Menschen als wahren Freund bezeichnen? In meinem Bekanntenkreis tummeln sich zahlreiche Personen. Man tauscht WhatsApp oder Emails aus, telefoniert hin- und wieder oder trifft sich gelegentlich zu Unternehmungen wie essen gehen, Kino, Konzert oder

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  • Axel Berg oder: Ein viel zu früher Abschied

    Die Nachricht traf mich wie ein Hammerschlag. Unser langjähriger Kollege Axel Berg in der Nacht auf den 23. Februar verstorben? Mit 57 Jahren? Auch die anderen Kollegen konnten es nicht fassen. Von einer Kollegin erfuhr ich, dass er sich in den vergangenen Monaten sehr zurückgezogen hatte, weswegen man ihn in der letzten Zeit selten antraf.

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  • Rezension zum Buch: „Know your Rights“ von Claudia Kittel

    Wenn die Firma Papenmeier für ein Buch die goldene Patenschaft übernimmt, ist dieses Werk wert rezensiert zu werden. Das Buch ist schwerpunktmäßig für junge Leser geschrieben und trägt den Titel „Know your Rights / Klartext über die Rechte von Kindern und Jugendlichen“, erschienen im Dressler Verlag / Hamburg. Die Autorin und Diplompädagogin Claudia Kittel leitet

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  • Wenn einer eine Reise tut oder: Voyage Voyage

    „Wer fährt denn mit dir in Urlaub? Wer übernimmt für dich die Verantwortung?“ wurde ich allen Ernstes vor einiger Zeit gefragt. Mir fiel buchstäblich die Kinnlade herunter. Im Juni waren mein Mann und ich an der Costa de la Luz in Spanien auf der Isla Cristina. Wir flogen nach Faro in Portugal und wurden von

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  • Das kann ich mir nicht vorstellen oder: Barrieren im Kopf

    Jeder von uns kennt die Situation, sich bestimmte Dinge/Sachverhalte nicht vorstellen zu können. Mir geht es als blinde Person manchmal auch so. Wie erlebt ein gehörloser Mensch Musik oder wie kommt jemand im Rollstuhl mit vielen Treppen zurecht? Dann gibt es Situationen, in denen ich erlebe, dass sich meine sehenden Mitmenschen nicht vorstellen können, wie

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  • Momente oder: Wenn die Zeit still steht

    Der Spruch „Collect moments, not things” (Sammele Momente, anstelle von Dingen), steht auf einem meiner T-Shirts. Jedes Mal, wenn ich es trage, rufe ich mir ins Gedächtnis, dass man öfter den Moment genießen sollte, statt ständig an andere Dinge zu denken, gerade, wenn es einem mal nicht so gut geht. Aber was sind solche Momente,

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  • Danke

    Zunächst einmal wünsche ich uns allen ein glückliches neues Jahr mit jeder Menge Gesundheit! Möge es möglichst viel Positives bereithalten! Da heute der internationale Tag der Dankbarkeit ist, möchte ich ein wenig an den Artikel anknüpfen, welchen ich zum Thema „Innehalten“ und „schöne Momente“ verfasst habe. Gestern war so ein richtiger Sch…Tag. Solche Tage gibt

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  • Musik – die inklusivste Sprache der Welt

    Am 01.08. jeden Jahres ist der Tag des Kanons. Ein Kanon ist ein mehrstimmiger Gesang, bei dem eine Stimme nach der anderen einsetzt. Die erste Stimme wird von den anderen Stimmen genau kopiert. So kann man einen Kanon singen, bis die Stimme versagt oder jemand vorher ein Ende definiert. Beispiele für Kanons sind „Happy birthday

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  • Wir sehen uns – nicht nur mit den Augen

    „OK“, schließe ich ein ganz normales Telefongespräch mit einer Bekannten ab,“Wir sehen uns morgen. Ich freu mich.“ Kurzes Schweigen ihrerseits. „Ist was?“, frage ich irritiert. „Sehen ist gut – in deinem Fall.“ Sagt sie schließlich und lacht verlegen. „Dann nehmen wir doch besser treffen“, schlägt sie vor. „Warum?“, entgegne ich. „Na, ja“, sie zögert. „Aber

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  • Papenmeier – 20+

    Es gibt Artikel, die eigentlich schon letzten Sommer geschrieben worden wären, zum Beispiel, wenn man 20-jähriges Firmenjubiläum hatte. Dies war bei mir Mitte Juli 2021 der Fall. Ich erhielt liebe Glückwünsche, für die ich mich, auch ein halbes Jahr später, herzlich bedanke. Lebhaft kann ich mich an meinen ersten Arbeitstag im Juli 2001 erinnern. Nach

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  • Der Braille-Kalender oder: ein nützlicher kleiner Helfer mit Eigenarten

    Alle Jahre wieder Ist Kalenderzeit. Kommt er zu den Kunden, herrscht gar große Freud‘. Es ist ein alljährliches Ritual und dennoch erlebt man immer wieder Überraschungen – gemeint ist unser kleiner Braille-Kalender im Hosentaschenformat, den wir jedes Jahr kostenlos an unsere Kunden verschicken. Der Kalender beginnt mit herzlichen Begrüßungsworten und einer kleinen Einleitung. Die Monate

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  • Von gedankenlosen Mitmenschen und mitdenkenden Persönlichkeiten

    An einem Samstag zum Zahnarzt zu müssen, ist wahrlich kein guter Wochenendeinstieg. Aber wenn die Schmerzen nicht mehr auszuhalten sind, geht es nicht anders. So erging es mir vor einigen Wochen. Endlich an der Reihe, wurde ich ins Behandlungszimmer geleitet. Der Zahnarzt kam und ich teilte ihm, neben meinen Schmerzen, kurz mit, dass ich blind

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  • Seeing AI – keine App wie jede andere

    Pling. Eine WhatsApp erscheint auf meinem iPhone. Gespannt öffne ich den WhatsApp-Messenger. Die VoiceOver-Sprache liest mir vor: „Christiane Bäcker. Foto. Viele Grüße von Thea.“ Wie gerne nutze ich WhatsApp und wie oft habe ich mich über Fotos geärgert, die ich nicht sehen kann. Stets musste ich jemanden fragen, meinen Mann, einen Kollegen, eine Nachbarin, je nachdem,

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  • Die Bücherwelt begreifen – nicht nur mit den Augen!

    Mit kleinen Kindern sehen sich Eltern, Geschwister oder Freunde gerne Bilderbücher an. Auf spielerische Weise lernen die Kleinen dadurch die Welt kennen. Was aber, wenn blinde Kinder die Welt erkunden möchten? Da das Sehen über die Augen nicht stattfindet, müssen die Finger her! Als ich klein war, gab es die ersten Tast-Bilderbücher. Lebhaft kann ich

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  • Home Sweet Home

    Meine Erfahrungen als blinde Papenmeier-Kollegin im Homeoffice Plötzlich ist es da und treibt im Frühling 2020 mit in die Höhe schnellenden Zahlen sein Unwesen – das Covid19-Virus, schlicht als „Corona“ bezeichnet. Menschen stecken sich an und müssen in Quarantäne. Was folgt daraus für zahlreiche Firmen, so auch für etliche Mitarbeiter des Fachbereiches Papenmeier RehaTechnik? Arbeiten

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  • „Alexa, Siri und co.“

    Kurioses und Erheiterndes aus dem Alltag mit Sprachassistenten Es ist früh am Morgen. Eigentlich könnte ich nach dem Aufstehen ins Bad gehen, mich frisch machen und dann das Frühstück zubereiten. Stattdessen führt mich mein erster Gang in den Fitnessbereich unseres Kellers. Dort wartet der Crosstrainer auf sportliche Betätigung meinerseits. Aber noch jemand will meine Aufmerksamkeit

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  • Sehen – nur nicht mit den Augen!

    Nehmen wir mal unsere berühmten fünf Sinne: Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken. Was aber, wenn das Sehen nicht funktioniert? Für viele Menschen ist diese Vorstellung unheimlich, ja, quasi undenkbar. Nun muss ich dazu sagen, dass ich seit meiner Geburt nicht sehen kann. Dadurch habe ich mich immer schon auf meine anderen Sinne konzentriert/spezialisiert. „Aber wie

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  • Hanna Schott, Volker Konrad: „Klimahelden – von Goldsammlerinnen und Meeresputzern“

    m Rahmen einer goldenen Buchpatenschaft haben wir von Papenmeier zusammen mit dem Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen – dzb lesen das Buch „Klimahelden – Von Goldsammlerinnen und Meeresputzern“ in den Formaten Großdruck, DAISY, Braille Normalschrift und Braille Kurzschrift, sodass auch blinde und sehbehinderte Kinder die Geschichten zum Umweltschutz des Buches lesen können. Auch wenn es

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  • Hilf mir es selbst zu tun

    Maria Montessori (1870-1952), die berühmte Pädagogin und Gründerin der nach ihr benannten Montessori-Schulen, tat einst diesen weisen Ausspruch. Was aber, wenn man in bestimmten Bereichen aufgrund einer Beeinträchtigung wie beispielsweise einer Sehbehinderung, gewisse Dinge nicht allein tun kann? Nehmen wir als tägliches Beispiel den Computer. Jeder hat mittlerweile einen in Besitz, sei es in Form

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  • Wie frei ist barrierefrei?

    In einem früheren Artikel meines Blogs habe ich über die Braille- Blindenschrift berichtet, welche für mich als nicht-sehende Person, eine extrem wichtige Rolle spielt. Nachdem der blinde Franzose Louis Braille im 19. Jahrhundert die nach ihm benannte Blindenschrift erfunden hatte, wurde die Zugänglichkeit von Dokumenten für blinde Menschen wesentlich erhöht. Immer noch aber gab es

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  • Die gute, alte Handschrift

    Das mit der Handschrift ist so eine Sache. Sie ist schön und gut, und natürlich sind individuelle Handschriften etwas ganz Originelles. Mit zunehmender Digitalisierung werden die handgeschriebenen Dokumente weniger. „Schade“, mag so manche Person denken. Als von Geburt an blinder Mensch muss ich allerdings dazu sagen: „Toll!“ und „Praktisch!“ Schon als Kind schrieb ich gerne

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  • Auf den Punkt gebracht – meine Erfahrungen mit der Brailleschrift

    Seit meiner Geburt kann ich nicht sehen, aber lesen konnte ich bereits vor meiner Grundschulzeit.  Genau wie manch sehendes Kind war ich wissbegierig und wollte lesen lernen. Mein Vater hatte die gute Idee, Legosteine mit kleinen Nägeln zu bestücken, welche die Braille- Blindenschriftbuchstaben darstellten. Die Grundform der Brailleschrift besteht aus sechs Punkten. Daher wird sie

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  • Lesen mit allen Sinnen

    Schon immer bin ich eine Leseratte gewesen. Sehr früh erlernte ich die Braille- Blindenschrift und verschlang sämtliche Bücher, die die Punktschriftbüchereien im Bereich Kinder- und später Jugendliteratur zu bieten hatten. Hörbücher gab es auch schon, allerdings auf zahlreichen Audiokassetten. Während meines Anglistik- / Germanistikstudiums waren sie mir, neben Braille-Büchern, eine große Hilfe. Heute, in meiner

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  • Übersetzen in jeglicher Hinsicht

    Seit ca. 18 Jahren arbeite ich im Bereich Produktmanagement bei der Firma Papenmeier Rehatechnik. Aufgrund meines Germanistik/ Anglistikstudiums sowie meiner Begeisterung für unterschiedliche Fremdsprachen (z. B. Englisch, Französisch Spanisch) bin ich für das Übersetzen von Texten aller Art (Prospekte, Handbücher, Briefe etc.) qualifiziert.  Als blinde Kollegin ist es jedoch auch meine Aufgabe, Texte in Braille/Punktschrift

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