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Newsletter 05/2021

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

willkommen zu unserem RehaTechnik Newsletter. Vom 19. – 21.Mai fand die erste virtuelle SightCity statt. Auch wenn es sicherlich für alle Beteiligten eine Premiere war können wir aus Papenmeier Sicht sagen, „Es lief besser als gedacht und hat sich auf jeden Fall gelohnt.“ Im Hauptartikel werden wir die SightCity aus der Rückschau besprechen sowie unser Fazit auf langfristige Sicht wiedergeben

Im Newsletterbereich „Papenmeier Intern“ finden Sie diesmal ein Interview mit unserer Medizinprodukteberaterin Dagmar Spahr, die das Gebiet Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie den Nord-Teil von Sachsen-Anhalt betreut. Lernen Sie Frau Spahr und ihren Werdegang bei uns kennen.

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Für noch mehr Informationen rund um Papenmeier folgen Sie uns auf Facebook.

SightCity 2021 – Eine Rückschau

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Seit 2003 findet in Frankfurt eigentlich jährlich die SightCity statt. Sie ist seitdem die wichtigste Messe zu Hilfsmitteln und Dienstleistungen für sehbehinderte und blinde Menschen. Das Angebot der Aussteller reicht von klassischen Hilfsmitteln bis hin zu Spezial-Angeboten.

Nachdem im vergangenen Jahr bereits aufgrund von Corona die Messe insgesamt ausfallen musste, hatten sich die Veranstalter viele Gedanken dazu gemacht, wie sie die SightCity 2021 Corona konform durchführen konnten. Da auch in diesem Jahr eine Präsenzmesse in Frankfurt nicht möglich war, wurde kurzfristig ein Konzept für die Durchführung einer digitalen Version erarbeitet. Auch das beliebte Vortragsformat des SightCity Forums wurde in das Format von Online-Vorträgen übertragen, und so fand vom 19. – 21.05.2021 die erste virtuelle SightCity statt.

Jeder teilnehmende Aussteller konnte sich und seine Produkte auf der Website der SightCity-Website mit einem Kurztext und einem Bild sowie einem weiterführenden Link zur eigenen Website darstellen. Auch wenn sich so auf der SightCity Seite nur eine sehr kompakte Darstellung der Produkte realisieren ließ, entstand über alle Aussteller hinweg dank der Einteilung in Produktkategorien ein recht umfassendes Produktverzeichnis von Hilfsmitteln und Dienstleistungen für Blinde und Sehbehinderte. Mehr bzw. Umfassendere Darstellungen waren vonseiten der SightCity GmbH leider nicht realisierbar.

Im Anschluss an die Messe belegten die Zahlen, dass die SightCity Website sowie die Unterseiten rund 25.000 Aufrufe hatten und auch die Teilnehmerzahlen beim SightCity Forum waren erfreulich hoch. Im kommenden Jahr soll die SightCity vom 18. bis 20.Mai 2022 wieder als Präsenzmesse im Kap Europa Frankfurt stattfinden, allerdings wird sie wohl auch in Zukunft als Hybridmodell zwischen Präsenz- und Digitalmesse realisiert werden.

SightCity bei Papenmeier

Selbstverständlich hat auch Papenmeier eine Ausstellerseite für die SightCity zusammengestellt, allerdings waren wir dabei, wie alle anderen auch, limitiert auf maximal drei Produkte in jeweils drei Produktkategorien. Das war uns nicht genug und so haben wir nicht nur eine eigene Landingpage auf unserer eigenen Website erstellt sowie ein umfangreiches Vortragsprogramm unserer Medizinprodukteberater an allen drei Messetagen anbieten können. Jeder Vortrag wurde gleich zweimal live ausgestrahlt, um interessierten Teilnehmern gleich zwei Möglichkeiten der Teilnahme zu geben. Des Weiteren haben wir die Vorträge aufgezeichnet und werden sie im kommenden Monat nach und nach auf unserer SightCity-Landingpage Ihnen zur Verfügung stellen.

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Den Auftakt machte unser im Außendienst tätige Medizinprodukteberater Alexander Blach mit dem Thema „Tipps & Tricks: Mit JAWS und Microsoft Word“. Das Thema hatten wir inkl. der Tastenkombinationen bereits als Artikel im Newsletter 02/2020 behandelt. Herr Blach befasste sich in seinem Vortrag vor allem mit einer sinnvollen Navigation in Texten, was vor allem in längeren Texten hilfreich ist. Dieses Video haben wir auch bereits final bearbeitet und Ihnen auf unserer SightCity-Seite im Bereich JAWS & JAWS Module zur Verfügung gestellt.

Aus der Serie „Tipps & Tricks“ präsentierte Herr Blach im Wechsel mit unserem IT-Trainer Heiko Hiller noch drei weitere Teilthemen – „Mit JAWS im Internet“, „Mit JAWS und dem Outlook Mailprogramm“ und „Mit JAWS und dem Outlook Kalender“. All diese Themen haben wir vor einiger Zeit in unseren Newslettern bereits mit den entsprechenden Tastenkombinationen veröffentlicht. Auf der SightCity gaben unsere Experten nun in einem Live-Workshop den Teilnehmern einen ersten Eindruck und beantworteten die sich daraus ergebenden Fragen.

Auch wenn wir noch Zeit benötigen, um alle Vorträge als Video aufzuarbeiten, so finden Sie hier noch einmal alle Newsletterartikel zu den jeweiligen Themenblöcken:

Neben den vier Blöcken der Tipps & Tricks-Reihe kam unsere blinde Medizinprodukteberaterin Anne Kochanek zum Einsatz. Ihr Fachgebiet sind unsere Alltagshilfsmittel und in diesem Sinne präsentierte sie das Thema „Daisyplayer im Vergleich – Vorteile und Neuerungen von Milestone und Humanware Victor Reader“. Sie ging in Ihrem Vortrag sowohl auf grundlegende Funktionen von Daisyplayern als auch auf die Besonderheiten der einzelnen Modelle ein und stand im Anschluss den zahlreichen Besuchern für Fragen kompetent zur Verfügung.

Speziell für die Produktkategorie „Arbeitsplatzausstattung“ gab es bereits am ersten Messetag zwei sehr interessante Vorträge. Im Vortrag „Braillezeilen im Vergleich – Welche Zeilen sind für welchen Einsatz optimal“ gab unser Medizinprodukteberater Andreas Zimmermann, der unser Unternehmen im Gebiet Bayern vor Ort vertritt, einen sehr guten Überblick zu technischen Daten und Funktionen unserer BRAILLEX-Braillzeilen sowie zur BrailleSense Polaris des Herstellers HIMS, die sich ebenfalls in unserem Portfolio befindet. Da sowohl in seinem ersten Vortrag als auch in der Wiederholung am zweiten Messetag die Frage nach dem Nachfolgermodell der Polaris gefragt wurde, möchten wir Sie an dieser Stelle auch nochmal darauf hinweisen, dass sich das Modell aktuell im Zulassungsprozess gemäß des deutschen Medizinproduktegesetzes befindet. Wenn es diesen Anforderungen gerecht wird, werden auch wir dieses in unser Portfolio mit aufnehmen.

Der Vortrag „Hilfsmittelsoftware in komplexen IT-Strukturen“ unseres Leiters der Entwicklung, Dirk Kochanek, war eher auf Teilnehmer mit einem gewissen Vorwissen zugeschnitten und behandelte unter anderem den Einsatz von Hilfsmittelsoftware, wie Vergrößerungsprogrammen aus der Sicht von IT-Administratoren. Vor allem, wenn es um die Verteilung der Software in Behörden oder großen Unternehmen geht, sind administrative Faktoren wie eine Terminalserverfähigkeit der Software oder Tools wie die Paketierung wichtig. Dies kam auch in den anschließenden Gesprächsrunden aus dem Vortragsthema immer wieder zum Ausdruck.

Einen weiteren Themenblock, den wir den Zuhörern angeboten haben, waren die offenen Sprechstunden, jeweils zu den Bereichen Hilfsmittelsoftware, Hilfsmittelhardware und Alltagshilfsmitteln. Hier hatten die Teilnehmer die Möglichkeit ihre offenen Fragen direkt an unsere Mitarbeiter*innen der Hotline zu stellen. Auch diese Angebote wurden vereinzelt angenommen, allerdings war in den Sprechstunden ein ständiges Kommen und Gehen der Teilnehmer zu beobachten, da die Besucher nach Beantwortung der Fragen wieder gingen.

In den folgenden beiden Messetagen wurden diese Vorträge bzw. Workshops wiederholt. Des Weiteren kamen noch drei weitere Themen hinzu. Unser Produktbereichsleiter Bruno Behrendt sprach und diskutierte mit den Teilnehmern zum Thema der veränderten Arbeitswelten, vor allem in Bezug zum HomeOffice vor und nach Corona. Gerade in diesem Vortrag wurde durch Herrn Behrendt der Fokus auch stark auf den Austausch der Teilnehmer gelegt, und so war herauszuhören, dass sich in den vergangenen 1,5 Jahren doch für alle die Arbeitswelt stark verändert hat und der Veränderungsprozess sich wohl auch in Zukunft fortsetzen wird.

Einen weiteren Vergleich besprach unser Medizinproduktberater Thomas Lauff. Unser Vertreter für das Gebiet Sachsen/Thüringen und Sachsen-Anhalt verglich die Vergrößerungsprogramme ZoomText und SuperNova in den Funktionen sowie in Bezug zu vorliegenden IT-Strukturen. Die beiden Vorträge waren überdurchschnittlich gut besucht und auch in den abschließenden Diskussionen konnten viele Fragen geklärt werden.

Das letzte Themenangebot kam von unserem Vertreter für das Gebiet Süd- und Mittelhessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Dirk Eckhardt referierte über die private Hilfsmittelausstattung und verband somit die unterschiedlichen Vorträge der Kollegen. Ein wichtiger Bestandteil seiner Vorträge war auch der Hinweisteil zu Beantragung von Förderungen durch Kostenträger wie z.B. die Krankenkassen. Er betonte, dass Papenmeier Kunden beim gesamten Prozess der Hilfsmittelausstattung begleitet.

Vortragsaufnahmen und zukünftige Angebote

Die erste virtuelle SightCity war für alle Beteiligten eine Premiere. Aus der Sicht von Papenmeier verlief diese Premiere speziell für uns wesentlich besser als erwartet. Mit den unterschiedlichen Themen und der Wahl von Google Meet als technische Grundlage haben wir ein interessantes Messeprogramm geschaffen, das unsere Teilnehmer*innen auch mit wenig technischem Wissen und barrierefrei erreichen konnten.

„Auch wenn ich inzwischen seit über 10 Jahren Schulungen und Workshops veranstalte, bin ich jedes Mal aufs Neue nervös, ob der Erwartungen meiner Zuhörer, so auch bei den diesjährigen Veranstaltungen mit dem ‚neuen‘ Medium. Erwartungsgemäß verflog aber, ebenso wie bei den Präsenzveranstaltungen, die Nervosität nach kurzer Zeit und ich fühlte mich schnellwohl in meinem Fahrwasser“, meinte im Anschluss unser IT-Trainer Heiko Hiller. „Ich bin der Meinung, es war insgesamt sehr gut, wenn auch damit keine Messe vor Ort vollständig ersetzt werden kann. Sicherlich ist dieses Format dennoch interessant für die Zukunft und wir arbeiten an spannenden Ideen. Ich persönlich könnte mir eine Art Techtalk, wie in den offenen Sprechstunden, vorstellen, wo man zusammenkommt und Themen aus verschiedenen Bereichen, gemeinsam mit Anwendern und Experten, diskutiert und erörtert.“ Wie bereits angesprochen werden wir die einzelnen Vorträge, abgesehen von den offenen Sprechstunden im kommenden Monat auf unserer SightCity-Eventseite zur Verfügung stellen und wie von Herrn Hiller angesprochen in Zukunft weitere Vortragsangebote in diesem Format interessierten Teilnehmern*innen anbieten.

Nach Rücksprache mit unseren Besuchern*innen kam allerdings auch klar zum Ausdruck, dass Vorträge von Ausstellern zentral und durch die SightCity selbst besser beworben werden sollte. Auf der SightCity Webseite selbst wurden nur allgemeine Links zu den Ausstellern bzw. deren Produkten dargestellt. Als Aussteller hatten wir jedoch keine Möglichkeit unsere Veranstaltungen auf unserem virtuellen Messestand anzukündigen. Lediglich auf der Facebookseite konnten wir Aussteller einen Hinweis auf unsere Vorträge geben lassen. Insgesamt gab es aber auch nur wenige Aussteller, die neben der Übersichtsseite bei der SightCity weitere Angebote und Vorträge zu den Messeseiten für Besucher*innen vorbereitetet hatten. Die Bewerbung dieser Angebote oblag allein den jeweiligen Ausstellern. Dies sollte bei möglichen hybriden Veranstaltungskonzepten in Zukunft von der SightCity berücksichtigt werden.

Sollten Sie noch weitere Tipps oder Themenvorschläge für uns haben freuen wir uns über Ihr Feedback an kru@papenmeier.de. In jedem Fall freuen wir uns jedoch jetzt schon darauf, Sie im kommenden Jahr wieder persönlich auf der Präsenzveranstaltung der SightCity vom 18.-20.Mai 2022 in Frankfurt begrüßen zu dürfen.

Interview mit Dagmar Spahr

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Vor einiger Zeit hatten wir unsere regionalen Medizinprodukteberater im Interview zu ihrem Job und ihrem Werdegang bei Papenmeier interviewt. Hierauf kommen wir heute zurück und stellen Ihnen unsere Gebietsbeauftragte für Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nord-Teil von Sachsen-Anhalt, Frau Dagmar Spahr vor. Viel Spaß beim Lesen!

Wie lautet Ihre Berufsbezeichnung?

Eine Frau mit kurzen Haaren und weißem Oberteil posiert lächelnd im Büro

Originär bin ich Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin. Als diese habe ich bis 1999 im Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gearbeitet und bin erst dann bei Papenmeier zur Medizinprodukteberaterin geworden.

Welche Positionen haben Sie während Ihrer Zeit bei Papenmeier durchlaufen?

1999 wurde jemand gesucht, der die Außenstelle Berlin vertriebstechnisch aufbaut und betreut. Diese Position als Vertriebsmitarbeiterin und Medizinprodukteberaterin habe ich bis heute.

Welche grundsätzlichen Aufgaben erfüllen Sie in Ihrer Position?

Als Vertriebsmitarbeiterin ist mir die Aufgabe der Beratung aus der Sozialarbeit geblieben. Ich fahre zu Kunden – und denen, die es noch werden wollen – an den Arbeitsplatz oder nach Hause. Manchmal kommen die Interessenten auch in unser Berliner Büro. Aber egal wo, gemeinsam eruieren wir, was benötigt wird und was wir anbieten können. Häufig ist das vor Ort am Arbeitsplatz sinnvoller, da ich dort nicht nur auch die Lichtverhältnisse besser klären kann, sondern auch die technische Peripherie. Vielen Arbeitnehmern ist es nicht in Gänze klar, womit sie arbeiten oder ob sie lokal oder auf einem Terminalserver arbeiten. Aber auch Kleinigkeiten können so leichter geklärt werden, beispielsweise mit welchem Telefon sie arbeiten, um zu erkennen, ob dort ein Headset angeschlossen werden kann oder ähnliches.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Wenn ich im Büro oder im Homeoffice bin, beginne ich als Allererstes mit einem Kaffee und einer Tagesaufgabenliste. Dann wird viel telefoniert, um zu erfahren, ob das Angebot angekommen ist oder wie der aktuelle Stand bei der Beantragung ist. Nach erfolgter Auslieferung und Einweisung erfrage ich die Zufriedenheit beim Kunden, also ob alles läuft und er oder sie zurechtkommt.

Aufgrund der immer noch aktuellen Corona-Situation sind persönliche Kontakte vor Ort weniger geworden. In etlichen Unternehmen kommen Fremdfirmen auch gar nicht rein. Aber für die Auslieferungen muss trotzdem immer noch häufig jemand an den Arbeitsplatz oder nach Hause kommen. Dies mache manchmal ich selbst oder es kommen Kollegen und Kolleginnen aus Schwerte. Vieles läuft aber auch per remote und per Telefon.

Was zeichnet Sie im Umgang mit einem Kunden aus?

Das wäre eine Frage an die Kunden. Ich selbst denke, dass ich immer noch ein Stück der Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin in mir habe. Manche Beratung geht sicher über die Vertriebsarbeit für Papenmeier hinaus.

Was treibt Sie täglich an?

Es ist ein wunderbares Gefühl, jemandem zu helfen und Erleichterungen zu verschaffen. Ich bin ja nicht nur seit 22 Jahren bei Papenmeier, sondern habe auch schon früher mitblinden und sehbehinderten Menschen zusammengearbeitet. Es gibt viele unter meinen Kunden, die ich schon lange kenne und bei denen ich die Entwicklung mit verfolgen konnte. Von Kindern und Jugendlichen, mit denen ich im Blindenverein gearbeitet hatte, die nun selbst berufstätig sind. Oder zu erleben, wie jemand zunächst nicht weiß, wie es beruflich weitergehen soll und nach Jahren bei mir nur noch kurz Updates bestellt, weil er oder sie den Rest allein machen kann. Das ist sehr befriedigend zu erleben.

Was gefällt Ihnen an Papenmeier?

Nun, es sind vor allem die netten Kollegen und Kolleginnen, mit denen es Spaß macht, zu arbeiten. Es sind die direkten Kommunikationswege, die vieles leichter machen.

Gab es besondere Momente während Ihrer Zeit bei Papenmeier?

Da gab es sicher mehrere. Ich empfand es aber immer als besonders schön, wie meine Kollegen und Kolleginnen auf meine Situation als alleinerziehende Mutter Rücksicht genommen hatten und mir dadurch viel geholfen haben. Insbesondere hat mich Herr Reinhardt, der ja auch im Berliner Büro arbeitet, viel unterstützt. Aber auch die Schwerter Kollegen.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft, persönlich und für den Bereich der Hilfsmittel?

Ich wünsche mir, dass die Corona-Pandemie endlich wieder vorbei ist und ich mich mit Kunden persönlich treffen kann. Ohne FFP2 Maske miteinander reden zu können. Das Sprechen mit der FFP2 Maske empfinde ich auf Dauer als sehr anstrengend.

Dann wünsche ich mir, dass die Kunden – und wir natürlich auch – weniger um die Hilfsmittel kämpfen müssen. Vieles läuft mit den Kostenträgern schon einfacher, aber es geht noch deutlich besser.

Neues Logo

Ein Logo mit dem Wort 'PAPENMEIER' in blau und farbigen Symbolen

Vielleicht ist Ihnen ja schon das neue Logo in unserer Mail aufgefallen. Papenmeier hat gleich einen ganzen Satz neuer Logos, eines für das Gesamtunternehmen und vier davon abgewandelte – für jeden Produktbereich eins.

Wie gefallen Ihnen unsere neuen Logos?

Logos der Produktbereiche

Ein Logo mit dem Wort 'Papenmeier' und der Schrift 'RehaTechnik' in blau und grün auf schwarzem Hintergrund
Ein Logo mit dem Wort 'PAPENMEIER' in blau und rotem Hintergrund
Ein Logo mit dem Wort 'Elektronik' und der Schrift 'PAPENMEIER' in blau und orange auf schwarzem Hintergrund
Ein Logo mit dem Wort 'Papenmeier' und dem Zusatz 'Consulting' in blauen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund

Social Media Icons

Ein Logo mit blauem Buchstaben P und farbigen Balken
Ein Logo mit blauem Buchstaben 'P' und grünen Balken
Ein Logo mit blauem Buchstaben P und roten Streifen
Ein Logo mit blauem Buchstaben 'P' und orangefarbenen Streifen
Ein Mann mit dunklem Hemd und schwarzen Hosen steht vor einem blauen Hintergrund

Tipp des Monats

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Jeden Monat werden wir Ihnen nun einen besonderen Tipp im Umgang mit einem der Hilfsmittelprogramme von unseren Entwicklern und schulenden Mitarbeitern an Sie weitergeben. Sollte es auch vielleicht einmal einen Monat keinen Newsletter geben, werden wir den Tipp des Monats jedoch in jedem Fall auf Facebook veröffentlichen.

Dieses Mal ein Tipp unseres Medizinprodukteberaters Alexander Blach:

Gerade in der aktuellen Zeit, wo die Arbeit im Homeoffice immer mehr an Akzeptanz gewinnt, nutzen viele von Ihnen JAWS auf dem Notebook. Mit der Kompaktheit der Geräte geht auch ein variierendes Tastaturlayout einher. Vergleichen Sie eine Standard Schwarzschrifttastatur, aber auch diverse Notebooks miteinander, werden Sie feststellen, dass Tasten entweder an einer ganz anderen Stelle oder gar nicht vorhanden sind. Ein gutes Beispiel ist hier sicherlich der Nummernblock. Da im Nummernblock eine einfach zu erreichende Einfügen-Taste liegt, die als JAWS-Taste genutzt werden kann, aber auch weitere Befehle für den JAWS-Cursor und das Lesen definiert sind, führt dies bei Standardeinstellungen bei einigen JAWS-Befehlen dazu, dass Sie nicht verwendet werden können.

Abhilfe schafft hierfür eine Änderung der Grundeinstellungen.

In der Menüleiste von JAWS, unter dem Menüpunkt Optionen, befindet sich der Menüpunkt Grundeinstellungen. Nachdem Sie den Menüpunkt Grundeinstellungen bestätigt haben, öffnet sich ein Dialogfenster, in diesem bewegen Sie sich nun mithilfe der Tabulatortaste auf die Ausklappliste „Tastaturlayout verwenden“. Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten Rauf und Runter das Tastaturlayout „Laptop“ und bestätigen anschließend mit der Entertaste.

Achtung: Durch die Änderung des Tastaturlayouts ändern sich dementsprechend auch einige Tastenkombinationen der JAWS-Befehle. Diese können Sie im JAWS-Handbuch nachschlagen Öffnen Sie das Handbuch und navigieren Sie zu dem Eintrag Kurztasten, öffnen Sie diesen und navigieren Sie weiter zu Laptop Befehle.

Eine der wichtigsten Anpassungen bei den Tasten bezieht sich auf die JAWS-Taste. Diese ist nun zusätzlich zu den Einfügen-Tasten auch noch auf der Dauergroßtaste vorhanden. Möchten Sie weiterhin die Dauergroßfunktion verwenden, schalten Sie diese zukünftig ein oder aus, indem Sie die Tastenkombination STRG + ALT + Dauergroßtaste dazu verwenden.

Veranstaltungen

Wir freuen uns, Ihnen unser neuestes Angebot vorzustellen: den Papenmeier Reha-Stammtisch! Diese monatliche Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit für Austausch und Networking unter Gleichgesinnten. Unter der Leitung von IT-Trainer Karl-Matthias Schäfer widmen wir uns wechselnden Themen, die speziell auf die Bedürfnisse von seheingeschränkten und blinden Nutzern abgestimmt sind. In ungeraden Monaten stehen „Apfelthemen“ im Fokus, während in geraden Monaten „Tipps & Tricks mit JAWS & anderen Screenreadern“ behandelt werden. Der Stammtisch findet jeden 3. Mittwoch im Monat um 19 Uhr statt und ist kostenfrei zugänglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Sie können sich einfach einwählen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

  • Werbebanner für den Papenmeier Reha Stammtisch, der jeden 3. Mittwoch im Monat stattfindet. Thema: 'Tipps & Tricks - Windows mit JAWS und anderen Screenreadern' mit Karl-Matthias Schäfer als Referent. Logo der Papenmeier Low Vision Akademie ist eingeblendet.

  • Werbebanner für Hilfsmittel-Ausstellung in Münster am 07.03.2026 an der Iris-Schule, mit BRAILLEX Live Braillezeile und Foto von Bernd Meier.

  • Werbebanner für den Papenmeier Reha Stammtisch, jeden 3. Mittwoch im Monat. Thema: 'Apfelthemen' mit Karl-Matthias Schäfer als Referent. Logo der Papenmeier Low Vision Akademie ist eingeblendet.

Ihre Meinung ist gefragt

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Vielen Dank für Ihr wertvolles Feedback und die zahlreichen Neuanmeldungen zu unserem Newsletter. Um uns weiterhin Ihre Meinung mitzuteilen, nutzen Sie bitte unsere zentrale Newsletter-Mailadresse reha-news@papenmeier.de.

Wir schätzen Ihre Rückmeldungen sehr und freuen uns darauf, Sie regelmäßig über Neuigkeiten und Entwicklungen zu informieren. Bleiben Sie mit uns in Kontakt und lassen Sie sich von unseren Updates inspirieren.

Ihr Feedback ist für uns von großer Bedeutung, da es uns hilft, unsere Dienstleistungen und Angebote kontinuierlich zu verbessern. Wir sind stets bestrebt, Ihre Erwartungen zu erfüllen und Ihnen die bestmöglichen Informationen und Unterstützung zu bieten.

Durch Ihre Rückmeldungen können wir gezielt auf Ihre Bedürfnisse eingehen und sicherstellen, dass unsere Produkte und Services Ihren Anforderungen entsprechen. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit und darauf, Sie stets auf dem Laufenden zu halten.

Bleiben Sie mit uns verbunden, und nutzen Sie die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung unserer Angebote mitzuwirken. Ihre Meinung zählt!

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